Herzlich Willkommen zu fenninger.biz!

Sie kennen das sicher: Als Handwerksmeister sollte man alles können: Sein Handwerk beherrschen, Kunden beraten und erfolgreich verkaufen, kalkulieren, kostenrechnen, planen, konstruieren, produzieren, und, und, und...

Bei dem ganzen Tagesgeschäft soll man dann auch noch die Zeit finden sich persönlich weiter zu entwickeln. Familie, Hobbys? Müssen meistens zurückstecken.

Jeder muß durch diese ganzen Anforderungen seinen eigenen Weg finden. Auf dieser Webseite finden Sie den Weg, den ich persönlich da durch nehme. Vielleicht entdecken Sie sogar Überschneidungspunkte bei denen wir uns gegenseitig inspirieren oder miteinander kooperieren können.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim durchforsten meiner Internet-Seiten! Wenn Sie Fragen haben: Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen zu hören!

Herzlichst

Ihr
Josef Fenninger

Meisterbrief

Heute bin ich über die Werbung eines Fortbildungsinstitutes gestolpert.

Zitat aus dem Werbetext (von mir anonymisiert):

"Dank dem Fortbildungsinstitut ... habe ich meine Meisterprüfung in nur 15 Tagen geschafft. Das sparte mir viel Geld und noch mehr Zeit".

Das ist doch mal ein Argument und macht mich neugierig. Auf der Homepage dieses Institutes erfahre ich dann: In nur 15 Tagen kann man die Ausbildung in Teil III (der kaufmännische Teil) und in sogar nur 3 Tagen in Teil IV (Ausbilderschein) absolvieren. Ich gebe zu, das regt mich auf.

Bei mir wirft das eine Grundsatzfrage auf:

Welchen Stellenwert hat der Meistertitel im Allgemeinen? Ich befrage Wikipedia und finde dazu:

"Der Meisterbrief bescheinigt dem Inhaber umfassende fachtechnische und kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Kenntnisse sowie praktisches Können in seinem Meister-Beruf."

Kann man "umfassende kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Kenntnisse" in 15 Tagen erwerben? Ich meine: NEIN. Ich stelle mir gerade vor, dass Universitäten damit werben, dass man das Medizinstudium bei ihnen in nur 6 Monaten absolvieren kann. Wie seriös klingt das? Wie viel Vertrauen hätten sie in einen Arzt, der von so einer Uni kommt? Oder wie wäre es mit einem Schild an einer Autobahnbrücke: Der Konstrukteur dieser Brücke hat sein Baustatik Studium in nur 4 Monaten abgeschlossen! Der Zahnarzt der nach einem 8-monatigem Teilzeitkurs in meinen Zähnen bohrt? Das alles ist undenkbar. Aber im Handwerk geht das scheinbar!

Kann man wirklich alles mit dem Argument "Zeit und Geld gespart" rechtfertigen? Der Politik mag das ganz recht sein. Je schneller die "lästige" Ausbildung erledigt ist, desto eher zahlen die frisch Ausgebildeten schließlich Steuern (falls sie Geld verdienen).

Aber zurück zur eingangs erwähnten Werbeaussage.

Warum finde ich die so schrecklich? Ich möchte ein paar Punkte aufführen:

  • Wir leben in Zeiten einer wirtschaftlichen Hochkonjunktur. In Gesprächen mit Kollegen und Steuerberatern höre ich aber immer wieder, dass Handwerksbetriebe oft zu wenig Geld verdienen. Sie trauen sich nicht das Geld zu verlangen, das sie für Ihre Leistung brauchen würden, oder Sie wissen es einfach nicht besser. Es wäre eher von Vorteil die betriebswirtschaftliche Ausbildung zu verschärfen, anstatt Crashkurse anzubieten.
  • Handwerksmeister dürfen auch Bürokaufleute ausbilden. Diese Ausbildung dauert drei Jahre. Ist es seriös zu behaupten, dass man die fachlichen Kenntnisse um hier auszubilden in nur 15 Tagen erlangen kann?
  • Dass man sich mit einer Schnellausbildung Geld und Zeit spart bezweifle ich, weil man Defizite in seiner Ausbildung später immer teuer bezahlen muss. Die Meisterausbildung ist die letzte preiswerte Ausbildung. Wenn einen das Leben / die Praxis ausbildet, dann ist das ungleich teurer, weil jeder Fehler schnell so viel kostet wie die gesamte Ausbildung vorher.
  • In drei Tagen zu lernen wie man ausbildet. Da bin ich dann mal sprachlos. Auszubilden ist eine der Kernkompetenzen eines Meisters. Ich möchte sogar so weit gehen, dass einer kein Meister ist, wenn er nie jemanden ausgebildet hat. Ohne Schüler kein Meister. Diese Kernkompetenz ist nicht in drei Tagen erlernbar. Nicht einmal im Ansatz!

Welchen Stellenwert hat also der Meistertitel?

Demontieren wir uns selbst? Geht es für die Schüler in der Meister-Ausbildung nur noch darum sich den Meisterbrief in möglichst kurzer Zeit abzuholen, um die lästigen Wettbewerbsbeschränkungen loszuwerden? Ist die Ausbildung nur lästiges Beiwerk? Das wäre eine fatale Entwicklung. Das deutsche Handwerk ist gerade wegen der sehr guten Ausbildung so erfolgreich.

Ich für meinen Teil fühle mich schon fast persönlich beleidigt ob solcher Crashkurs-Angebote. Das kann nicht der Weg in unsere Zukunft sein. In Vietnam gibt es den Spruch "Bildung hält dich vom Reisfeld fern." Lasst uns bitte nicht auf die fundierte Ausbildung unserer Meister mit dem Argument der Zeit- und Geldersparnis verzichten.

Mehr in der Rubrik Meinung.

Datenschutz-Grundverordnung

Ich geb's zu: Auch ich beschäftige mich erst auf dem letzten Drücker mit der Thematik.

Da die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25.05.2018 nach einer zweijährigen Übergangsfrist (wie die Zeit vergeht) endgültig in Kraft tritt, kommt man ja nicht mehr daran vorbei.
Bei mir geht's hauptsächlich um die Webseite. Das sollte nicht so kompliziert werden, ich habe ja keinen Shop oder ähnliches. Es werden auf dieser Seite keine personenbezogenen Daten verarbeitet. Bei meiner mehrstündigen Recherche zu dem Thema bin ich letztlich beim Heise-Verlag auf eine Muster-Datenschutzerklärung gestoßen, bei der man sich alles nach seinen Bedürfnissen "zusammenklicken" kann. Klappt gut.

Die neue Verordnung legt Wert darauf, dass die neuen Regeln für den Benutzer leicht verständlich erklärt werden (Auszug aus Art. 12 (1)):

"Der Verantwortliche trifft geeignete Maßnahmen, um der betroffenen Person alle Informationen gemäß den Artikeln 13 und 14 und alle Mitteilungen gemäß den Artikeln 15 bis 22 und Artikel 34, die sich auf die Verarbeitung beziehen, in präziser, transparenter, verständlicher und leicht zugänglicher Form in einer klaren und einfachen Sprache zu übermitteln; dies gilt insbesondere für Informationen, die sich speziell an Kinder richten."

OK. Die Verordnung selbst gehört jetzt nicht zu den verständlichsten Texten, die ich gelesen habe. Vorsichtig ausgedrückt. Ein weiteres Beispiel diesmal aus Art. 6(3):

"Diese Rechtsgrundlage kann spezifische Bestimmungen zur Anpassung der Anwendung der Vorschriften dieser Verordnung enthalten, unter anderem Bestimmungen darüber, welche allgemeinen Bedingungen für die Regelung der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung durch den Verantwortlichen gelten, welche Arten von Daten verarbeitet werden, welche Personen betroffen sind, an welche Einrichtungen und für welche Zwecke die personenbezogenen Daten offengelegt werden dürfen, welcher Zweckbindung sie unterliegen, wie lange sie gespeichert werden dürfen und welche Verarbeitungsvorgänge und -verfahren angewandt werden dürfen, einschließlich Maßnahmen zur Gewährleistung einer rechtmäßig und nach Treu und Glauben erfolgenden Verarbeitung, wie solche für sonstige besondere Verarbeitungssituationen gemäß Kapitel IX."

Ja, sie lesen richtig, das ist ein einziger Satz. Ziemlich verschachtelt. Leicht verständlich? Ich bekomme feuchte Augen. Vor Lachen? Bin mir nicht sicher.

Ich finde es immer sehr witzig, wenn der Gesetzgeber etwas von seinen Bürgern verlangt, dass er selber nicht zu leisten im Stande ist. Sie können das Wort "witzig" wahlweise durch "frech", "unverschämt" oder "dreist" ersetzen.

Ich habe mich jetzt dazu entschlossen an einer Informationsveranstaltung zu dem Thema bei der Handwerkskammer meines Vertrauens teilzunehmen. Dann fühle ich mich nicht mehr so allein gelassen mit dem Thema.

Zurück zu meiner Webseite: Nach meinem Ausflug in den EU-Paragraphen-Dschungel ist die Datenschutzerklärung letztendlich etwas lang geworden. Ausgedruckt ergibt sie 18 DIN A4 Seiten. Sie ist genau so verständlich wie die Verordnung selbst. Mehr verlangt der Gesetzgeber hoffentlich nicht von mir.

Den Text der DSGVO ansehen.

Mehr in der Rubrik für Sie gelesen.

Schreinertools Logo

Heute habe ich ein paar Kleinigkeiten an den Schreinertools verbessert.

Die neue Version kann innerhalb der Schreinertools mit "Aktualisierung herunterladen" installiert werden.

  • Das Einführungsvideo wird jetzt von YouTube im Standardbrowser gestartet
  • Schaltzentrale: Rechtsklickmenü auf Dateien übersichtlicher gestaltet
  • Schaltzentrale: Rechtsklickmenü um Menüpunkt "öffnen" erweitert. Für Leute, die Probleme mit dem Doppelklick haben
  • Schaltzentrale: Dokumente können jetzt dupliziert werden.
  • Schaltzentrale: Der Dateispeicherort einer Datei kann jetzt im Windows-Explorer angezeigt werden

Ich arbeite derzeit auch an einer besseren Integration von OpenOffice, da ich selber immer mehr mit dieser Software arbeite.

Sie kennen die Schreinertools noch nicht? Dann sehen Sie sich das Einführungsvideo auf YouTube an und laden Sie die Tools gleich herunter.!

Nähere Infos zu den Schreinertools.
Weitere Artikel zum Thema Schreinertools.

Auf meinem etwas in die Jahre gekommenen Rechner wurde Vectorworks mit jeder neuen Version immer langsamer. Angekommen bei der Version 2018 war jetzt die Schmerzgrenze erreicht: Das Handling mit 3D-Modellen in OpenGL (z.B. mit Ansicht rotieren) ging nur noch ruckartig.
Vectorworks 2018 Logo

Was tun? Einen neuen Rechner kaufen?

Nein, der Forscher in mir möchte etwas ausprobieren: In den aktuellen VectorWorks Versionen wird lt. Herstelleraussage die Grafikkarte des Rechners mehr in Anspruch genommen. In meinem steckt eine veraltete GForce 310, ein typisches Bürorechner-Modell.

Eine neue Grafikkarte muß her!

Für Vectorworks empfielt der Hersteller ein Modell mit 2GB Grafikspeicher. Ich habe mir vorsichtshalber eine mit 4 GB gekauft: Eine nagelneue NVidia GForce GTX 1050 Ti ist heute bei mir angekommen und ich habe sie sofort eingebaut: Der Geschwindigkeitszuwachs ist enorm. Jetzt macht 3D-zeichnen in OpenGL wieder richtig Spass! Alles läuft flüssig und geschmeidig.

Wermutstropfen: Derzeit sind Grafikkarten übermässig teuer, schuld daran ist das Miningfieber rund um Cryptowährungen wie Bitcoin und Co.

Mehr zum Thema Vectorworks.

Die neue ElementsCAD Version wurde kräftig überarbeitet. Mein Anteil daran ist, dafür zu sorgen, dass beim Anwender alles richtig installiert wird. Zu diesem Zweck haben wir die Setup-Software angepasst und auch einem Facelifting unterzogen. Sieht doch gleich viel besser aus!

Elements für Vectorworks 2018

Sie können sich gerne persönlich von der Leistungsfähigkeit von ElementsCAD für Vectorworks überzeugen. Laden Sie sich eine voll funktionsfähige Demoversion herunter: www.EDV-CAD.de

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Das 2017 beschlossene zweite Bürokratieentlastungsgesetz bringt für mich persönlich zwei Verbesserungen:

  1. Bis 250 Euro reichen Kassenbons für die Buchhaltung für den Vorsteuerabzug. Auf dem Bon muss angegeben sein: vollständiger Name und vollständige Anschrift des leistenden Unternehmens, Rechnungsdatum, Informationen über die Leistung (Menge und Art der gekauften Waren / Dienstleistungen), Bruttobetrag und der Steuersatz
  2. Lieferscheine müssen nicht mehr 6 Jahre lang aufbewahrt werden. Die Aufbewahrungspflicht endet jetzt mit dem Erhalt der Rechnung.

Endlich mal gesetzliche Änderungen die sich positiv auf meine tägliche Arbeit auswirken!

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Was gibt es so im interessantes im Netz über unseren Beruf?

Ich möchte mit Ihnen ein paar kleine Entdeckungen teilen, die mir in letzter Zeit so auf den Bildschirm geflackert sind.

  1. http://www.blog.born2bschreiner.de Eine Website des Bundesverbandes Tischler Schreiner Deutschland. Dort schreiben Auszubildende über Ihre Erlebnisse in der Ausbildung. Schön dokumentiert mit Fotos von Projekten, an denen sie beteiligt waren. Finde ich eine gute Idee!
  2. http://www.schreiner.de/blog/ Die gleiche Idee auf beim Landesverband Bayern umgesetzt. Leider schon etwas veraltet und ohne neue Inhalte. Mein Wunsch: Idee wieder weiterverfolgen!
  3. http://www.holzwerken.net/Blog/Heiko-Rech Ein fleissiger Schreiber für den Verlag Vincentz Network GmbH & Co. KG. Tricks, Kniffe, Werkzeugtests in Text und Video. Hier gibt es viel zu entdecken.
  4. http://www.holzwurm-page.de/start.htm Hier gibt es viele Interessante Dinge über unser Holz zu erfahren.
  5. http://schreiner-gerber.blogspot.de/ Hier findet man auch die eine oder andere Anregung. Neue Artikel kommen nicht mehr all zu viele dazu. Surfen Sie einfach mal hin und geben dem Autor Rückmeldung. Das motiviert und dann wird's auch wieder mehr.
  6. http://www.ihrschreinerthaler.de/category/blog/ Ein gut geführter Blog mit emotionalen Bildern. Für mich ein Musterbeispiel wie man als Schreiner/Tischler seine Kunden ansprechen kann.

Das wäre meine kleine Auswahl. Wenn Sie noch Tipps für mich haben, was noch in die Liste mit aufgenommen werden sollte: Immer rein in die Kommentare!

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Kosten einer Facharbeiterstunde am Beispiel Schreinerhandwerk

Wenn man sich auf die Durchschnittszahlen des Schreinerhandwerks beruft, dann ergibt sich aktuell ein Stundensatz von 68 EUR inkl. Mehrwertsteuer. Das ist schon viel Geld, wenn mann bedenkt, dass dem Gesellen davon Netto ca. 10 EUR übrig bleiben. So setzt sich der Stundensatz zusammen:

Diagramm: Was kostet eine Handwerkerstunde

Kurze Erläuterung was in den einzelnen Bereichen enthalten ist:

  1. Bruttolohn Geselle: Der Stundenlohn des Gesellen, der zur Ermittlung seines Bruttolohns herangezogen wird.
  2. Lohnbezogene Gemeinkosten: Der Arbeitgeber macht noch Zuzahlungen zum Bruttolohn: Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Umlagen für Krankheit, Mutterschaft und Insolvenzgeld, Unfallversicherung und noch ein bisschen mehr.
  3. Buchgemeinkosten: Hier sind die betrieblichen Kosten enthalten: Werkzeuge, Maschinen, Gebäude, Kfz, Bürokosten: Alles was nötig ist, damit ein(e) Facharbeiter(in) seine (ihre) Arbeit erledigen kann
  4. kalkulatorische Kosten: Handwerksbetriebe sind oft als Einzelfirmen geführt. Das heisst, dass der Chef keinen Lohn erhält, sondern das was er selber zum Leben braucht in die Preise einkalkuliert. Wenn das Gebäude des Betriebes dem Chef gehört, stecken hier auch die Rücklagen für Reparaturen am Gebäude drin.
  5. Wagnis und Gewinn: Der kleinste Teil des Stundensatzes. Rücklagen für schlechte Zeiten und all die Probleme die im täglichen Leben auftauchen und Geld kosten.
  6. Mehrwertsteuer: Den drittgrößten Posten am Stundensatz gönnt sich der Staat. Bitte nicht verwirren lassen: In der Grafik habe ich den Bruttolohn als 100% angenommen und daran haben 19% Mehrwertsteuer einen Anteil von 16%. Willkommen in der Hölle des Prozentrechnens.

Die angegebenen Zahlen sind als Richtwerte zu verstehen. Der Stundenverrechnungssatz eines Betriebes ist von vielen individuellen Faktoren abhängig, z.B. Betriebsausstattung, Maschinenausstattung, Marktauftritt.

Noch ein Wort zum Gewinn: Pro Stunde sind das etwa 5 Euro. Bei 1500 Stunden pro Facharbeiter, die der Handwerksmeister an seine Kunden verkaufen kann (der Rest ist Urlaub, Krankheit usw.), dann bleiben im Jahr gerade mal 7500 EUR als "Luft" für Schwierigkeiten übrig. Angesichts der Komplexität auf deutschen Baustellen meiner Meinung nach eher zu wenig als zu viel.

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Holzhandbuch von Ulf Lohmann

Seit über 20 Jahren besitze und verwende ich nun mein Holzhandbuch.

Es begleitet mich seit meiner Zeit in der Meisterschule. Seither hat es keine meiner Fragen über den wundervollen Rohstoff Holz unbeantwortet gelassen. Es zählt für mich zu den Büchern, die man als Holzbegeisterter unbedingt besitzen muß.

Die Themen sind weit gestreut: Vom Aufbau des Holzes über seine physikalischen Eigenschaften geht die thematische Reise weiter zum Rundholz, zur Sägetechnik und wie man das Holz trocknen kann. Auch Schädlingsbefall und Holzschutz kommen nicht zu kurz.

Jedes Thema ist umfassend behandelt und mit Beschreibungen, Zeichnungen und Tabellen fundiert hinterfüttert.

Mich hat mein Holzhandbuch jedenfalls noch nie im Stich gelassen!
Einzig, dass ich mich aus nostalgischen Gründen nicht von meinem alten Exemplar trennen kann und damit nicht in den Genuß der Neuerungen der aktuellsten Auflage komme, ist für mich persönlich natürlich schade ;-) Aber wer weiß, vielleicht kann ich mich doch noch zum "upgrade" entschließen!

Nachfolgender Link ist ein Werbelink zu Amazon. Falls Sie da drauf klicken und dann bei Amazon etwas einkaufen, bekomme ich eine Provision von Amazon ausbezahlt. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihren Einkäufen Ihre Händler vor Ort. Falls Sie ohnehin bei Amazon gekauft hätten, würde ich mich freuen, wenn Sie das über den Werbelink tun würden.



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Probieren Sie noch, oder rechnen Sie schon?

Bei Trichterschnitten ist die Rüstzeit an der Kreissäge oft sehr hoch, weil sehr lange an den Einstellungen herumprobiert wird. Dabei kann man die benötigten Winkel einfach ausrechnen: Absetz- und Bestoßwinkel für Trichterschnitte berechnen
Absetzwinkel = In diesem Winkel müssen Sie den Anschlag am Schiebeschlitten der Kreissäge schräg stellen.
Bestoßwinkel = In diesem Winkel müssen sie das Sägeblatt schräg stellen.

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